Durch die Entwicklung eines riesigen Repertoires wurden zunehmend
Auftritte ohne den Gospelchor gebucht. Einige Musiker wechselten mit
der Zeit: Anne Pfisterer (Altsaxophon), Thomas Winkler (Bass), Markus
Ludwig (Schlagzeug). Die Stilrichtung und der Sound blieben gleich:
Blues und Soul mit einer Prise Funk - ehrlich, handgemacht (bzw.
mundgeblasen) und groovig.
Nach der schwierigen Corona-Zeit wurde die Band durch zwei
Ereignisse tief erschüttert: Durch den Fortgang der Rhythmusgruppe
und den Tod des Frontmanns Heinz Bittermann, der mit seinem
einzigartigen Bluesfeeling und der röhrenden Joe-Cocker-Stimme die
Band prägte, wurde die Gruppe für einige Jahre auf Eis gelegt.
Nach einer intensiven Neuformierung begeisterte "double b" bei
einigen Sommer-Auftritten 2024 mehr denn je. Fast die Hälfte des alten
Repertoires wurde ausgetauscht; insbesondere langsame Blues-
Nummern wurden durch fetzige Soul-Klassiker wie "I feel good" von
James Brown oder Songs aus dem Motown-Label ersetzt. Mit neuem
Schwung und viel tanzbarem Groove kommen wir gerne auch auf Ihre
Bühne!
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Vorne v.l.:
Edgar Stübinger
(Tenorsaxophon),
Christiane Branscheid
(Altsaxophon),
Günter Binger
(Posaune),
Martin Schmidt
(Trompete)
Hinten v.l.:
Stefan Ludwig
(Bass, Gesang),
Heinz Bittermann
(Piano, Hammondorgel, Gesang),
Hans-Jürgen Eichner
(Schlagzeug),
Thomas Schmidt
(Gitarre, Gesang).
Es begann im September 2005 mit einem Geburtstags-Gag. Heinz
Bittermann, der Leiter des überregional beliebten Schwarzacher
Chores "main-line gospel", wurde bei der Feier seines 50.
Lebensjahres mit einer eigens zusammengewürfelten Liveband
überrascht. Sie bot ein paar Stücke seiner Lieblingsmusik dar: Blues
und Soul mit einer Brass-Section. Die Begeisterung war bei allen groß,
und nach einer ausgiebigen Feier wurde klar: Das hat Potential für
eine neue dauerhafte Gruppe!
So entstand die Band "main-line double b". Der Name gab schon den
Hinweis auf die enge Zusammenarbeit mit dem Gospelchor. Legendär
die gemeinsamen Auftritte bei der "langen Schwarzacher Gospel- und
Bluesnacht" oder die Weihnachtskonzerte vor 700 begeisterten
Zuhörern in der Kulmbacher Stadthalle.
Hier die erste Besetzung:
Historie